Wer über Amazon verkauft, kommt an der Frage nach dem richtigen Fulfillment nicht vorbei. Die Entscheidung zwischen FBA (Fulfillment by Amazon) und FBM (Fulfillment by Merchant) beeinflusst nicht nur Ihre Marge, sondern auch Ihre Sichtbarkeit auf dem Marktplatz.

Bei Amazon FBA lagern Sie Ihre Ware in den Logistikzentren von Amazon. Der größte Vorteil: Ihre Produkte erhalten automatisch den Prime-Status, was die Conversion-Rate massiv erhöht. Amazon übernimmt den Versand, den Kundenservice und das Retourenmanagement. Dafür zahlen Sie jedoch Lager- und Versandgebühren, die bei kleinteiligen oder schweren Produkten die Marge drücken können.

Amazon FBM bedeutet, dass Sie die Ware selbst lagern und versenden. Das gibt Ihnen die volle Kontrolle über den Verpackungsprozess und die Versandkosten. Besonders für sperrige Güter oder exklusive Markenartikel, bei denen das “Unboxing-Erlebnis” zählt, ist FBM ideal. Der Nachteil: Sie müssen den Kundensupport selbst stemmen und garantieren, dass die Ware pünktlich beim Kunden ankommt, um Ihre Verkäufer-Performance nicht zu gefährden.

Mit einer Anbindung an die Sage 100 lassen sich übrigens beide Welten perfekt kombinieren (Hybrid-Modell). Sie können steuern, welche Artikel via FBA und welche via FBM versendet werden, während die Bestände zentral in Ihrer Warenwirtschaft synchron gehalten werden.

 

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